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Eindrücke vom "Fest der Nachbarn"

Das "Fest der Nachbarn", veranstaltet vom "Bündnis für Demokratie und Toleranz am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf", auf dem Victor-Klemperer-Platz in Marzahn hat gezeigt, wie ein Zusammenleben im Bezirk - mit "alten" und neuen Nachbarinnen und Nachbarn - aussehen kann: Friedlich, offen und vielfältig.

Gern habe ich mich gemeinsam mit engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern unsers Bezirks dafür eingesetzt, dass dieses Fest in diesem Jahr wieder stattfindet und freue mich außerordentlich, dass am Tag selbst alles so gut geklappt hat. Dafür möchte ich allen, die bei der Vorbereitung und Umsetzung beteiligt waren, herzlich danken. Ohne die Unterstützung durch die Träger der Geflüchteten-Unterkünfte, die Volkssolidarität, das Haus der Begegnung M3, Frau Lohberger vom Jugendamt, das Freizeitforum Marzahn, die demokratischen Parteien aus der BVV, die sozialen Einrichtungen wie das Don-Bosco-Zentrum, die Marzahner Füchse und die Kirchgemeinden wäre das Fest so nicht möglich gewesen.

Ein buntes Bühnenprogramm, durch das das wunderbare Moderationsteam Nina Coenen und Sami Alkomi führte, sorgte für Unterhaltung. Spontane Tanzaktionen der vielen Geflüchteten, die am Fest teilnahmen, machten die besondere Atmosphäre des Festes aus. Auch die Stände mit Mitmachaktionen und die Sportangebote der "Marzahner Füchse" wurden von Kindern und Erwachsenen gut angenommen.

Ich denke, dass wir dieses Fest als eine feste Institution in Marzahn etablieren sollten. Es zeigt, dass das Zusammenleben - bei allen alltäglichen Problemen, die es geben mag - im Bezirk funktionieren kann: Berührungsängste werden abgebaut und ausländerfeindlicher Propaganda der Nährboden entzogen, der Victor-Klemperer-Platz und die Marzahner Promenade werden mit Leben gefüllt. Hier wird Integration aller Nachbarinnen und Nachbarn gelebt. Und diese Form der Integration wollen wir auch über das Fest hinaus mit Leben erfüllen.

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